In vielen Wohn- und Arbeitsräumen reichen 1–4 Akustikelemente pro 20 bis 25 qm Grundfläche. Das entspricht häufig etwa 1–4 m² Absorberfläche in Form von Akustikbildern oder anderen schallabsorbierenden Elementen.
Eine einfache Faustregel zur Orientierung sind ca. 10–25 % der Grundfläche als Absorberfläche:
Bei sehr hohen Räumen oder stark halligen Situationen kann auch mehr Absorberfläche sinnvoll und insbesondere die Kombination aus Wand- und Deckenabsorbern sinnvoll sein.
Wie planen Sie am besten?
Schnell & pragmatisch:
Sie orientieren sich an der Faustregel und platzieren Akustikelemente gezielt gegenüber der Geräuschquelle, zum Beispiel parallel zur langen Tischkante.
Individuell & präzise:
Wir berechnen die benötigte Absorberfläche professionell (z. B. auf eine Ziel-Nachhallzeit von 0,6 s) und machen dazu gehörigen Format- und einen Platzierungsvorschlag.
Wir empfehlen diese umfangreicheren Beiträge:
→ Wie viele Schallabsorber braucht ein Raum wirklich?
→ So effektiv sind Akustikbilder